Material vorbereiten

Zwei Minuten Arbeit, von denen der größte Teil des Ergebnisses abhängt. Kopieren Sie das Material so, dass jedes Gerät seinen eigenen Ordner hat.

Die Regeln

  • Ein Ordner für jede Kamera. So landet jede Kamera auf ihrer eigenen Spur.
  • Der Recorder getrennt. Ein eigener Ordner für jeden Recorder. Die Takes darin können liegen, wie sie wollen.
  • Ein Dreh in einem Ordner. Die Ordner der Kameras und des Recorders innerhalb des Drehordners. Ablegen können Sie ihn als Ganzes.
  • Ein Drehtag in einem Ordner. Wenn eine Kamera zwei Tage auf eine Karte geschrieben hat, teilen Sie das nach Tagen: die App warnt, wenn sie in einem Ordner mehr als zehn Stunden sieht.

Zum Beispiel:

2026-09-02 Konzert/
  Cam 1/
  Cam 2/
  GoPro/
  Zoom/

Zwei Dinge, die das Ergebnis still verderben. Benennen Sie die Dateien nicht um: die Originalnamen aus der Kamera tragen die Reihenfolge, in der gedreht wurde. Und kopieren Sie so, dass die Ordnerstruktur von der Karte erhalten bleibt, statt alle Dateien auf einen Haufen zu werfen.

Was passiert, wenn Sie alles in einen Ordner legen

Die App nimmt das Material an, versucht die Geräte selbst zu unterscheiden und synchronisiert. Besser ist es aber nicht so: wenn jede Kamera in ihrem eigenen Ordner liegt, landet sie garantiert auf ihrer eigenen Spur mit ihrer eigenen Beschriftung, und das Ergebnis ist vorhersehbar. Wenn das Material schon als Haufen liegt, ist es schneller, es in Ordner zu sortieren, als später im Schnittprogramm die Spuren auseinanderzunehmen.

Geteilte Aufnahmen

Kameras und Recorder teilen eine lange Aufnahme selbst in mehrere Dateien (GoPro in Kapitel, Recorder in Stücke von 2 oder 4 GB). Es muss nichts zusammengefügt werden: jedes Stück kommt an seinen Platz, und die App versteht, dass es die Fortsetzung derselben Aufnahme ist.